Machine Learning für Künstler

Der DataStories Podcast brachte neulich ein interessantes Interview mit einem Künstler, der Machine Learning einsetzt, um Kunst zu produzieren. Ein weiteres Beispiel wie zugänglich das Thema mittlerweile ist.

Warum die DSGVO vielleicht doch nicht so schlecht ist

Letzte Woche ging es um die Datenschutz Grundverordnung. Hier ein Beispiel wie man es nicht macht: Airline websites don’t care about your privacy: a case study on Emirates.com. Dem Blog nach hat Emirates.com diverse persönliche Daten (Telefonnummer, Passdaten …) unverschlüsselt (nur http ohne s) übertragen. Dabei wurde auch gleich die Adresse mit vielen Drittanbietern geteilt (z.B. Bing, Facebook …). Über die Adresse waren dann die Daten ohne weiteres abrufbar. Mehr noch: Man kann sie sogar verändern.

Wie macht man es richtig?

  • Spätestens sobald persönliche Daten übertragen werden ist verschlüsseltes httpS zwingend notwendig
  • Obwohl https verhindert, dass die Referrer-URL leaked, sollte man trotzdem vorsichtig Inhalte, insbesondere Skripte von Drittparteien einzubinden
  • Wenn private Informationen nur durch Geheimhalten der URL geschützt sind, so müssen diese ausreichend lang und zufällig sein. Eine URL wie http://example.com/id/1234 lässt sich leicht erraten
  • Wenn sich wichtige Daten ändern, kann es sinnvoll sein den Benutzer zusätzlich auch per E-Mail zu benachrichtigen

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