Licht ins Dark Web

Um das sogenannte “Dark Web” ranken sich viele Mythen und Gerüchte. Als Dark Web bezeichnet man nämlich den Teil des Internets, der seinen Standort hinter dem Tor-Netzwerk verbirgt und gewissermaßen Betreibern und Besuchern dieser Webseiten Anonymität verspricht. Die erste Version des Silk Road Marktplatzes - Bitcoin gegen Drogen - hat sich so erfolglos versteckt. Troy Hunt hat jetzt aber schön dargelegt, warum das Dark Web oft übertreiben dargestellt wird:

  • Es ist verdammt schwer eine Webseite sicher im Dark Web zu betreiben. Viele Betreiber wichtiger Seiten wurden erfolgreich verurteilt
  • Seiten aus dem Dark Web, sind auch aus dem “normalen” Web erreichbar indem man der Onion-Domain ein .to anhängt, z.B. die Tor Version von Facebook
  • Beim Benutzen eines solchen Gateways geht natürlich die Vertraulichkeit flöten, weswegen man in Facebook auch nicht weit kommt

AI Spezialisten werden immer teurer

CEO, Banker, Schlagersänger oder Fußballer. Das waren bislang die Optionen, wenn man richtig viel Geld verdienen wollte. Jetzt kommt eine 5. Option ins Spiel: Spezialist für künstliche Intelligenz, im Englischen “Artifical Intelligence” (AI). Die großen Silicon Valley Firmen wie Apple, Google und Facebook zahlen mittlerweile an die 300.000 US Dollar für Absolventen. Teilweise werden für “Rock Stars” der Szene schon Millonengehälter bezahlt. Der Hintergrund ist, dass man sehr spezielle Fähigkeiten in den Bereichen Mathematik, Statistik und Informatik besitzen muss, um die neuen Algorithmen zu entwickeln. Die Kombination findet sich bislang nur selten.

Warum ist das interessant?

  • Techniktrends aus den USA kommen häufig verzögert auch bei uns an
  • In Deutschland ist der Kampf noch nicht so stark ausgebrochen
  • Daher lohnt sich unter Umständen heute schon einen Talentpool in dem Bereich aufzubauen

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