Kryptowährungen: Im Januar geht’s bergab

  • -19% BitCoin (BTC)
  • -18% Ethereum (ETH)
  • -20% LiteCoin (LTC)

Autsch. Das sind die Kursveränderungen, die wesentliche Kryptowährungen in der letzten Woche mitgemacht haben. Wieder mal zeigt sich, dass die neue Anlageklasse nichts für Investoren mit zarten Nerven ist.

Wie kam es dazu?

Nachdem China angekündigt hat gegen Miner vorzugehen und auch der Bundesbankvorstand die weitere BTC Regulierung kommen sieht, gaben die Kurse praktisch aller Kryptowährungen die gesamte Woche ordentlich nach. Eine sehr gute zeitnahe Marktübersicht findet sich übrigens auf cryptowatch.de. Mittlerweile haben sich die Kurse etwas erholt und Fans verweisen auf das übliche Januartief.

Google ändert seinen Algorithmus, um das Web schneller zu machen

Google hat eine langersehnte Anpassung seines sagenumwobenen Algorithmus angekündigt. Dieser Algorithmus berechnet, welche Seiten bei einem Suchbegriff oben landen. Ab der zweiten Jahreshälfte sollen Webseiten, die auf Smartphones und Tablets schnelle Ladezeiten erzielen weiter oben rangieren.

Ist meine Seite betroffen?

Welche Auswirkungen das sogenannte “Speed Update” haben wird, bleibt abzuwarten. Google selbst sagt, dass die Anpassung nur einen kleinen Teil der Webseiten betreffen wird. Wenn ihr WordPress Seiten betreibt könntet ihr je nach Konfiguration betroffen sein. Vor allem, wenn ihr viele zusätzlich Plugins verwendet. Diese laden üblicherweise viele eigene Skripte, was unter Umständen Google in Zukunft “bestrafen” wird.

Google demokratisiert den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI)

Google lädt Geschäftskunden zu sich auf die Machine Learning Cloud. Tatsächlich lässt sich eine Vielzahl von Aufgaben mittlerweile recht gut mit KI lösen und Google bietet Tools die verhältnismäßig einfach zu bedienen sind und mit denen KI Laien ordentliche Ergebnisse erzielen können. Gerade bei Audio- oder visuellen- Fragestellungen, bei denen man mit einem gewissen Fehler leben kann, lohnt sich unter Umständen der Einsatz.

Wie kann ich das in meinem Business nutzen?

Beispiele, die man mit AutoML angehen könnte (die Rechtsproblematik klammern wir bewusst aus):

  • Klassifizierung von Kunden durch Bilderkennung: Sind meine Kunden eher fein oder casual angezogen?
  • Klassifizierung von Kunden durch Sprachtests: Spricht ein Anrufer einen lokalen Dialekt (und bevorzugt daher vielleicht einen ebenfalls Dialekt sprechenden Servicemitarbeiter)?
  • Smart Routing von eingehende Emails: Emails als erstes dem Mitarbeiter vorlegen, der sie am besten/effizientesten bearbeiten kann

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